Solidarität mit meinen Kollegen!

Mit der Bedrohung eines meiner Kollegen vor seiner eigenen Haustür durch Islamisten ist eine neue Stufe der Eskalation erreicht und wieder mal eine Grenze überschritten worden. Er wurde vor seinem Wohnhaus aufgesucht, weil er seiner Arbeit nachgegangen ist und die ihm gestellten Aufgaben pflichtgemäß erledigte.

(https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/islamisten-bedrohen-bundespolizisten-vor-seiner-haustuer/)

Bereits im Juni 2017 waren, vermutlich als Sabotage im Vorfeld des G20-Gipfels, Radmuttern an Privatfahrzeugen von Polizisten in Hamburg gelockert (
https://www.abendblatt.de/nachrichten/article211048093/Radmuttern-von-Polizistenautos-gelockert-Sabotage-wegen-G20.html).

Gewalt und Bedrohungen sind grundsätzlich zu verurteilen, aber insbesondere dann, wenn es sich um Angriffe auf die Staatsgewalt handelt, die unsere innere Sicherheit garantieren soll. Derartige Attacken richten sich nicht nur gegen die Person ansich, sondern gegen unsere Rechts - und Werteordnung.
Derartige Angriffe gehören als zwingender Ausweisungsgrund in Paragraph 53 AufenthG aufgenommen und die Straftäter bis zur Realisierung in Haft.